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Intra- und Interdisziplinarität im Zivilrecht : Innsbruck 2017 / 1. Auflage

Intra- und Interdisziplinarität im Zivilrecht : Innsbruck 2017 / 1. Auflage (1회 대출)

자료유형
단행본
개인저자
Christandl, Gregor, 1980-.
서명 / 저자사항
Intra- und Interdisziplinarität im Zivilrecht : Innsbruck 2017 / Gregor Christandl ... [et al.] (Hrsg.).
판사항
1. Auflage.
발행사항
Baden-Baden :   Nomos,   2018.  
형태사항
333 p. ; 23 cm.
총서사항
Jahrbuch Junger Zivilrechtswissenschaftler ;2017
ISBN
9783848746545
서지주기
Includes bibliographical references.
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소장정보

No. 소장처 청구기호 등록번호 도서상태 반납예정일 예약 서비스
No. 1 소장처 중앙도서관/법학도서실(법학도서관 지하1층)/ 청구기호 346 I61 등록번호 111804923 도서상태 대출가능 반납예정일 예약 서비스 B M

컨텐츠정보

목차

Cover -- Lauter Bäume, kein Wald -- A. Die Bäume, der Wald und das Recht -- B. Die Suche nach der „stimmenden“ Entscheidung -- C. Die Betrachtung von außen -- D. Das Zusammenspiel am Beispiel der Anlegerschadenersatzfälle -- E. Rechtsentwicklung fordert Opfer – ist das legitim? -- F. Ausweg Spezialisierung? -- G. Die Grundlagen für eine Gerichtsentscheidung -- H. Leitfunktion und Datenbank RIS-Justiz -- I. Das Verhältnis zur Gesetzgebung -- J. Resümee -- „Funktionale Rezeption“ am Beispiel der österreichischen Business Judgment Rule – (mehr als) ein Vergleich mit Deutschland und Delaware -- A. Gesetzliche Verankerung „einer“ Business Judgment Rule (BJR) in § 84 Abs 1a öAktG -- B. Verständnis des § 84 Abs 1a öAktG als funktionale Rezeption und Gang der Untersuchung -- C. Zweck und Funktion der BJR in Delaware -- I. Shareholder Wealth Maximization Principle -- 1. Shareholder Primacy als Leitungsmaxime -- 2. Aktionärsinteressen -- 3. Interessen der Geschäftsleiter -- II. Maßgeblichkeit des (effizienten) Haftungsdurchsetzungsmechanismus -- D. Einbettung der BJR in das österreichische rechtliche Umfeld -- I. Leitungsmaxime des Vorstands (§ 70 Abs 1 öAktG) -- II. Schutz (auch) der Gläubiger durch § 84 Abs 1 öAktG -- III. Verkümmerte Haftungsdurchsetzung -- IV. Konsequenzen für die Auslegung des § 84 Abs 1a öAktG -- 1. Allgemeine Grundsätze -- 2. Einzelne Details des Tatbestands -- E. Zusammenfassung in Thesenform -- Interdisziplinäres Arbeiten der Zivilgerichte -- A. Der Richter zwischen den Disziplinen -- I. Wissenschaftliche Interdisziplinarität -- II. Praktische Interdisziplinarität -- B. Interdisziplinäres Arbeiten im Deliktsrecht -- I. Mittelbare Rezeption -- 1. Interdisziplinär inspirierte Auslegung -- 2. Unter Hinweis auf Gesetzesmaterialien -- II. Unmittelbare Rezeption -- 1. Instrumente der unmittelbaren Rezeption -- 2. Anlässe zur unmittelbaren Rezeption -- a. Aufgrund gesetzlicher Anordnung -- b. Im Einklang mit richterrechtlich entwickelten Vorgaben -- c. Verfassungsrechtlicher Auftrag zu interdisziplinär gegründetem Entscheiden -- d. Aus eigener Motivation -- C. Gründe für interdisziplinäres Arbeiten: Die Kraft des „besseren“ Arguments -- D. Anforderungen des interdisziplinären Arbeitens: Richter Herkules² -- E. Fazit -- Die richtige Höhe des Schmerzensgeldantrags – Im Spannungsfeld zwischen Ankereffekt und Kostenrisiko -- A. Einleitung -- B. Ankereffekt -- I. Darstellung des Ankereffekts im Allgemeinen -- II. Der Ankereffekt im juristischen Kontext -- III. Eigenschaften des Ankereffekts -- IV. Der Ankereffekt bei Schmerzensgeldanträgen -- C. Bestimmtheit des Schmerzensgeldantrags -- I. Grundsatz: unbezifferter Antrag mit § 253 Abs 2 Nr 2 ZPO vereinbar -- II. Erforderlichkeit der Angabe einer Größenordnung -- D. Folgen der Angabe der Größenordnung für den Streitwert -- E. Folgen einer Zuvielforderung -- F. Kombination von Richtbetrag und Mindestbetrag -- G. Rechtliche Zulässigkeit einer „überhöhten“ Schmerzensgeldforderung -- I. Prozessbet.
rug -- 1. Täuschung über die objektiv richtige Höhe der Forderung -- 2. Täuschung über die innere Tatsache der als angemessen empfundenen Größenordnung -- II. Verstoß gegen die zivilprozessuale Wahrheitspflicht -- III. Vorsätzliche sittenwidrige Schädigung -- IV. Anwaltliche Berufspflichten -- H. Ergebnisse -- Prozessuale Kostenverteilung und materielles Recht -- A. Einleitung -- B. Die prozessuale Kostenerstattung im System des materiellen Rechts -- I. Grundsatz -- II. Notwendige Korrekturen des Unterliegensprinzips -- C. Die defizitäre Ausgestaltung des Kostenersatzrechts in der ZPO -- I. Die beiderseitige Erledigungserklärung nach § 91a Abs 1 ZPO -- II. Die Schwächen der einseitigen Erledigungserklärung -- 1. Konzeption -- 2. Schwäche -- a. Beispiel: Aufrechnung -- b. Anfechtung -- III. Zwischenergebnis -- IV. Der defizitäre Mechanismus beim Zustandekommen beider Verfahren -- 1. Asymmetrie zulasten des Klägers -- 2. Inkonsistenz im Vergleich zur Klagerücknahme -- a. Wenig sachgerechte Differenzierung im Vergleich zur Klagerücknahme -- b. Lösung über eine materiellrechtliche Kostenklage des Klägers nicht sachgerecht -- V. Die Asymmetrie zulasten des Beklagten aufgrund der fehlenden Möglichkeit einer Erledigungserklärung -- 1. Der „Rollentausch“ bei der negativen Feststellungsklage -- 2. Zur nachträglichen Begründetheit der Klage führende Ereignisse -- 3. Verschleierung der Erfolgsaussichten durch den Kläger -- 4. Kein ausreichender Schutz bei Gestaltungsrechten und Einreden des Beklagten -- VI. Komplikationen des geltenden Systems -- D. Die notwendigen Reformen des Kostenrechts -- I. Gesetzliche Regelung der eingangs beschriebenen Konstellationen -- II. Entscheidung für ein summarisches Verfahren oder einen vollwertigen Rechtsstreit -- E. Zusammenfassung in Thesen -- Im Zweifelsfall gegen den Angeklagten – Die Bedeutung des allgemeinen Schuldrechts bei der Definition einer Kartellabsprache nach Art 101 Abs 1 AEUV -- A. Einführung in die Problematik -- I. Einleitung -- II. Forschungsfrage -- B. Kollusion als regulatorisches Leitbild -- I. Begriffsdefinition -- II. Spieltheorie - Gefangenendilemma -- III. Informationsaustausch als kollusionsfördernde Massnahme -- C. Die abgestimmte Verhaltensweise -- I. Die Abstimmung -- II. Die Verhaltensweise -- III. Das erlaubte Parallelverhalten -- IV. Die „Fühlungnahme“ als Kern der abgestimmten Verhaltensweise -- V. Das Bezwecken oder Bewirken einer Wettbewerbsbeschränkung -- D. Illegaler Austausch ohne Verhaltenskoordination? -- I. Die Praxis Europäischer Wettbewerbsbehörden -- II. Die Widersprüche der vorherrschenden Rechtsauffassung -- III. Auslegungsvorschlag -- E. Schlussfolgerung -- Marken- und Wettbewerbsrecht als Vorbilder für die Vertragsauslegung? Demoskopische Befragungsmethoden und ihre ungewisse Zukunft -- A. Mietminderung und Vertragsauslegung -- I. Welcher Methodik folgt die Mietminderung? -- II. Selbstdisziplinierung der Praxis durch Tabellen? -- III. Mietminderung als Frage nach Verkehrsauf.
fassungen -- B. Vertragsauslegung und Verkehrssitte -- C. Verkehrssitte und Rechtsdemoskopie -- I. Demoskopie im Gewerblichen Rechtsschutz -- II. Vertragsauslegung durch Repräsentativbefragung? -- III. Mietrechtliche Demoskopie? -- D. Praktische Einwände und Perspektiven -- E. Fazit in Thesen -- Privatrechtsnachfolge durch Hoheitsakt und ihre prozessuale Bewältigung -- A. Einführung und Problemstellung -- B. Sozialrechtliche Forderungsüberleitung -- C. Prozessuale Bewältigung -- I. Zum Verhältnis von Vor- und Hauptfrage -- II. Vorfragenkompetenz und Gerichtszuständigkeit -- 1. Förmliche Entscheidungen über Präjudizien – Zwischenfeststellungsklage -- 2. Allgemeine und besondere örtliche und sachliche Zuständigkeit -- 3. Ausschließliche Zuständigkeit und Tatbestandswirkung -- 4. Rechtsweg und ausschließliche Zuständigkeit -- 5. Zwischenergebnis -- III. Verfahrenskoordination bei Vorgreiflichkeit -- 1. Restitutionsklage -- 2. Antragsgebundener Aussetzungszwang analog §§ 152 ff ZPO -- 3. Vorbehaltsurteil analog § 302 ZPO zur Vermeidung von Prozessverschleppung -- IV. Tatbestandswirkung und Aussetzungszwang in den verschiedenen Prozesslagen -- 1. Überleitung einer rechtshängigen Forderung -- 2. Überleitung einer titulierten Forderung -- 3. Einziehungsklage des Sozialleistungsträgers -- 4. Sozialgerichtliche Anfechtungsklage gegen den Überleitungsbescheid -- D. Fazit und Ausblick -- § 1489 Satz 2 Var 2 ABGB: Zeitstrafe im Zivilrecht oder sinnvolle Koordination der Disziplinen? -- A. Einleitung -- B. Schadenersatzverjährung in A, LIE, CH und GER -- I. Bestandsaufnahme -- II. Streitfragen als Resultat mangelnder Geschwisterliebe -- C. Historische Grundlagen -- D. Normzwecktheorien -- I. Pönalisierung -- II. Gleichklang von Zivil- und Strafrecht -- III. Prävention -- IV. Opferschutz -- E. Würdigung -- I. Normzweck -- II. Lösungen -- 1. Beweismaß -- 2. Haftungszurechnung -- a. Gehilfenzurechnung -- b. Zurechnung von Organverhalten -- 3. Teleologische Extension -- 4. Rechtsnachfolge -- F. Ausblick -- I. Streichung? -- II. Neufassung -- Leistungsbestimmung durch Dritte und „billiges Ermessen“. Zum Einfluss des BGB auf Österreich und dem Wert der historischen Methode -- A. „Pandektisierung“ und „Germanisierung“ -- B. Leistungsbestimmung durch eine dritte Person -- I. Gesetz und Meinungsstand -- II. Geschichte einer „Germanisierung“ -- 1. Ursprung im römischen Recht -- 2. Kodifikationsgeschichte -- 3. Lehre des 19. und frühen 20. Jahrhunderts -- 4. Das Urteil des Reichsgerichts und seine Konsequenzen -- III. Rechtfertigungen in der Lehre -- 1. Vertragsauslegung nach der „redlichen Verkehrsübung“ -- 2. Analogie infolge Funktionswandels -- 3. Natürliche Rechtsgrundsätze -- 4. Sittenwidrigkeit -- IV. „Mangelhaft und geradezu unverständlich“? -- V. Auswirkungen jenseits der Kaufpreisbestimmung -- 1. Von der Preisbestimmung zur Leistungsbestimmung -- 2. Schiedsgutachten -- C. Schluss -- Die Unvereinbarkeit der verbandsrechtlichen Entlastung mit zentralen Wertungen .

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